YUKKURI - "bewusst langsam" ist das neue schnell

Was bedeutet YUKKURI?

 

Schon die alten chinesischen Shaolin wussten: "Wenn Du schnell ankommen willst, geh langsam!"  Mit Geschwindigkeit lassen sich z.B. Fehler (egal in welchem Kontext) leicht verbergen.  Das trifft auch auf die Art und Weise zu, wie wir denken.

 

Japanische Philosophen waren und sind sich darüber einig, dass bewusste Langsamkeit nicht nur zu tiefen Erkenntnissen über die Dinge, sondern interessanter Weise auch der Schlüssel zum schnelleren Erfolg in jeder Hinsicht, vor allem aber in mentaler Hinsicht sind. Denn wenn wir die Dinge bewusst langsam tun oder denken, werden nicht nur ansonsten schnell übersehbare Fehler sichtbar - vielmehr als das sind damit auch bewusste Veränderungen an wesentlichen Details möglich, die normalerweise verborgen scheinen.

 

In dem Erkennen und bewussten Nutzen dieser Details liegt die Magie der Veränderung. Und genau diese Details sind immer wieder der Schlüssel zur Veränderung des großen Ganzen. Der Begriff "Yukkuri" ist Japanisch und bedeutet so viel wie "tu die Dinge langsam, entspannt und ungezwungen".
 

 

YUKKURI im KommunikationsTraining

 

Mit der Idee von YUKKURI verbinde ich altes, traditionelles Wissen um die Kraft und die Möglichkeiten der bewussten Langsamkeit im mentalen Kontext mit wunderbaren Erkenntnissen und eleganten Werkzeugen der aus meiner Sicht bis heute effektivsten Modelle  menschlicher Kommunikation zur schnellen Veränderung von Menschen: dem Modell von NLP (dem Neuro Linguistischen Programmieren) und der Hypnose.

 

YUKKURI und Ängste

 

Um es klar zu sagen: Ängste sind grundsätzlich etwas Gutes und völlig Natürliches. Sie sind wichtig für unser Überleben. Sie bewahren uns davor, Fehler zu machen oder wachsam zu sein, wo es aus Gründen des Überlebens angebracht ist. Nach heutiger Kenntnis sind zwei Ängste genetisch in uns angelegt. Zum einen die Angst vor großen Höhen und zum anderen die Angst vor lauten Geräuschen. Alle anderen Ängste sind davon abgeleitet oder generalisiert. Das ist interessant, weil mittlerweile sehr viele Menschen dies auf einer unterbewussten Ebene so weit "perfektioniert" haben, dass (scheinbar plötzlich) Ängste in allen möglichen Lebensbereichen auftauchen, selbst dort, wo sie nachweislich keinen Sinn ergeben und wo vorher keine waren.

 

Dies geschieht in der Regel wie gesagt unterbewusst und u.a. dadurch, dass wir Dinge immer wieder in der gleichen Art und Weise tun, was wiederum zu einer Automatisierung führt. Denn unser Unterbewusstsein, der starke Partner an unserer Seite, stellt uns all die Dinge, die wir häufig tun oder denken als automatische Struktur zur Verfügung, einfach um Energie für den Organismus zu sparen und mehr freie "bewusste Kapazitäten" zu haben. Dabei gibt es keine Qualitätskontrolle, ob das häufig Gedachte oder Getane sinnvoll ist oder nicht  - einzig die Tatsache, dass wir (was auch immer) wieder und wieder so und in gleicher Weise getan oder gedacht haben, führt zur Automatisierung.

 

Denken Sie bitte einfach mal daran, wie Sie gelernt haben zu Laufen oder ein Auto zu fahren. Andere Dinge nebenher zu tun oder zu denken war damals am Anfang nur schwer oder gar nicht möglich. Zu Komplex waren die Aufgaben. Heute denken Sie wahrscheinlich nicht mehr darüber nach, welchen Muskel sie wann anspannen müssen, um zu laufen oder was genau in welcher Reihenfolge sie tun müssen, um sicher ein Auto zu fahren. Die Abläufe sind noch genau so komplex wie damals - nur heute laufen sie unterbewusst ab, d.h. sie nehmen die eigentliche Komplexität der Handlungen gar nicht mehr bewusst war. Und deshalb haben Sie freie "bewusste" Kapazitäten, gleichzeitig andere Dinge nebenbei zu tun oder zu denken.

 

Und wenn wir nun im Sinne von YUKKURI Bewusstheit in all diese automatisierten Handlungs- und Denkprozesse bringen, erkennen wir diese und andere Muster dahinter - mit erstaunlichen Möglichkeiten, wie sie gleich sehen werden.

 

 

Welchen Bezug hat  YUKKURI zu NLP ?

 

Aus dem Modell von NLP wissen wir, dass Geschwindigkeit in der Art unseres Denkens eine wesentliche Rolle in verschiedener Hinsicht spielt. So ist zum Beispiel bekannt, dass Sorgen und Ängste wesentlich durch schnelle Bilder in unserem Kopf entstehen. Die meisten Menschen sind sich darüber noch gar nicht bewusst, denn wie Sie vielleicht selbst schon wussten sind dies häufig unterbewusste Prozesse, die wir im Modell von NLP "Muster" oder "unterbewusste Strukturen" nennen würden.

 

Doch wenn wir dies wissen und beginnen bewusst wahrzunehmen, was und vor allem wir denken, wird nicht nur recht schnell offenbar, wo vielleicht der sprichwörtliche "Fehler im Bild" ist, sondern wir haben damit auch die Möglichkeit, unsere Gedanken bewusst und auf einfache, fast spielerische Weise zu verändern. Denn wenn wir das Muster kennen, haben wir die Möglichkeit, dies zu verändern. Im Modell von NLP ist der Inhalt eines Themas oder der Grund eines Problems somit nicht die zielführende Erkenntnis. Sondern es geht um die Struktur dahinter, um die Frage "Wie tun wir es, dass wir es tun?".

 

Hier gibt es unzählige Anwendungsmöglichkeiten – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext und natürlich auch ganz allgemein im Bereich „Mental Health“ und Stärkung der Selbstheilungskräfte zur Unterstützung einer Genesung oder zur Aufrechterhaltung der körperlichen und mentalen Gesundheit (Prävention), vor allem in stressigen Zeiten und einer Ära, in der die ständige Erhöhung der Geschwindigkeit in allen Lebensbereichen vielen Menschen noch als ein Vorteil scheint.

 

 

Ein Beispiel

 

Im Zusammenhang mit Sorgen und Ängsten ist es z.B. eine Möglichkeit, die Bilder und genauer gesagt die schnellen  Filme im Kopf bewusst in absoluter Zeitlupe ablaufen zu lassen. Bereits dabei kommt es zu erstaunlichen Effekten. Zum einen kann dies schon dazu führen, dass allein dadurch ängstliche Gedanken plötzlich skurril oder gar lächerlich erscheinen und damit keine Angst mehr auslösen können. Zum anderen wird uns auf wundersame Weise sichtbar und damit bewusst, was genau wir da überhaupt denken, so dass wir auch dies konkret und bewusst verändern können.

 

Die Voraussetzung für diese Möglichkeiten der Veränderung ist eine bewusste Langsamkeit in dem Bereich unseres Denkens, in dem wir etwas verändern wollen. Und um zu erkennen, was wir überhaupt verändern können, brauchen wir eine Idee von den Details, die wir ändern können. Und das wiederum sehen wir nur, wenn wir bewusst hinschauen während wir schnelles einmal bewusst langsam denken  oder tun - also YUKKURI.

 

 

Mit 100km/h  durch Ihren Wald, oder?

 

Stellen Sie sich doch für den Moment einmal vor, Sie würden, einfach weil es Ihnen möglich ist,  mit 100km/h durch den Wald fahren, denn der Wald gehört Ihnen. Das würden Sie immer und immer wieder tun, denn es stört Sie ja keiner und es ist ja auch erlaubt – schließlich ist das Ihr Wald. Nach nur kurzer Zeit wird Ihnen diese „Reisegeschwindigkeit“ zur Normalität geworden sein, zu einem Verhalten, zu Ihrer Art, durch Ihren Wald zu fahren.

 

Und weil Sie ja ohnehin immer durch Ihren Wald fahren, würde Sie der Förster, den Sie zur Gesunderhaltung und Pflege Ihres Waldes um Rat gefragt haben, darum bitten, das nächste Mal, wenn Sie wieder in Ihrem Wald unterwegs sind, einmal konkret danach zu schauen, wie es um Ihren Wald, die Pflanzen und Tiere bestellt ist und was Ihnen auffällt, was im Wald verbessert werden könnte.  Einfach damit der Förster eine Idee davon bekommt, wie er Ihnen helfen und welchen konkreten Rat er Ihnen geben kann.

 

Und da sie diese besonders effektive  Art und Weise entwickelt haben, Ihren Wald zu durchfahren – mit 100 km/h, einfach weil das für Sie normal ist, tun Sie das natürlich auch in diesem Fall wieder. Die Strecke fahren Sie schließlich ja schon im Schlaf. Wie viele Details des Waldes könnten  Sie wirklich  noch wahrnehmen und  was genau sind dem entsprechend die Informationen  für Ihren Förster?  Wenn die einzige Antwort wäre: die Straße durch den Wald könnte asphaltiert und dreispurig ausgebaut werden, damit man mit 250 durch den Wald fahren kann, dürfen Sie noch einmal darüber nachdenken, denn bei dieser Sichtweise kann Ihnen kein Förster der Welt helfen, Ihren Wald auf Dauer gesund und natürlich zu erhalten.

 

Das ist vermutlich auch für Sie schon eine sehr einleuchtende Erkenntnis.  Wieviel anders jedoch würden Ihr Erleben des Waldes und Ihr Bericht für den Förster aussehen, wenn Sie durch den Wald einfach einmal zu Fuß gehen würden? Und wie viel mehr wäre es dem Förster dann möglich, Ihnen eine konkrete Hilfe dabei zu sein, Ihren Wald natürlich gesund zu erhalten?

 

 

Gruselfilm wird mit YUKKURI zur Comedy

 

Nehmen wir doch als Beispiel einfach mal einen Gruselfilm, auch wenn Sie solche Filme nicht mögen und sich so etwas daher im TV oder Kino sonst nicht anschauen würden. Hier geht es aber um ein Prinzip, das zu erkennen sehr hilfreich für Ihren Alltag und Ihr mentales Wohlbefinden sein kann.

 

Eine der Vorannahmen beim Anschauen eines solchen Filmes könnte sein, dass es da z.B. Gespenster oder irgendwelche gruseligen Charaktere gibt. Das alleine macht noch keine Angst, zumal Ihr bewusster Verstand bestimmt weiß: "Die Gespenster sind alles nur Schauspieler in einer Verkleidung".  Wenn nun im Film  das Gespenst z.B.  schnell aus dem Gebüsch gesprungen kommt  und die Effekte durch eine schnelle Kameraführung und schnelle Schnitte noch gesteigert werden, vielleicht noch mit lauten Geräuschen (einem Schrei oder einer entsprechenden Musik), so ist das der Moment, in der der Schrecken/die Angst beim Zuschauer ausgelöst wird. Und genau so funktionieren Ängste im Wesentlichen ganz allgemein - mit schnellen Bildern. 

 

Wenn man sich diese Filmsequenz nun einmal bewusst in absoooooolllluuuuttttteeeerrrrr Zzzzzzeeeeiiiiitttlllluuuupppeeeee vorstellt, also einen Filmausschnitt von einer Minute auf 120 Minuten ausgedehnt, so verliert das Szenario sofort seinen Schrecken. Im Übrigen wirken dabei nicht nur die Bilder skurril, sondern auch die Geräusche, bis hin zu dem Punkt, dass unser Gehirn mehr belustigt als erschrocken ist. Vielleicht wird es sogar gelangweilt so etwas denken wie "Was soll das denn bitte sein? Das ist ja soooo langweilig. Gäääähhhhnnn." oder "Das ist ja lächerlich!", was viele Menschen mit Lachen in Verbindung bringen. Und genau das war die Idee, die Sie als einfache und schnelle Hilfe auch für sich ganz leicht im Alltag anwenden können, wenn Ihnen irgendein Gedanke Angst machen sollte. Probieren Sie's  mal aus.

 

 

Entstehen Ängste im Alltag auch so?

 

Ja, absolut. Und da gibt es alle möglichen Beispiele. Bei einer Spinnenangst zum Beispiel sehen die meisten Menschen diese kleine Spinne vor ihrem geistigen Auge nicht nur in zig-facher Vergrößerung, sondern sie sehen, wie diese schnell auf sie zukommt. Also schnelle Filme. Was sie nicht mehr sehen ist, was dann passiert.

 

Oder nehmen wir das Thema Flugangst. Die meisten Menschen, die Flugangst hatten, schilderten mir vorher, dass sie beim Gedanken an einen Urlaub im Ausland vor allem den Flug immer wieder vor ihrem geistigen Auge ablaufen ließen. Und  zwar immer so, dass sie sich vor allem "unterstützt" durch einschlägige Berichte aus den Medien oder irgendwelchen Katastrophenfilmen vorstellten, was alles so passieren könnte und sie sahen die entsprechenden Szenarien immer schnell ablaufen - wieder und wieder.  Was auch sie nicht mehr sehen war, was dann passierte.  Also sie sahen den Flieger zwar z.B. in Turbulenzen geraten und da waren vielleicht noch laute Geräusche und das Flugzeug bewegte sich Richtung Boden. Aber ankommen am Boden sahen sie sich nie.

 

Beiden Ängsten gemeinsam ist nicht nur, dass diese Menschen bisher eine Zukunft planten, die sie im Grunde nicht haben wollen würden. Sondern es waren immer negative Ereignisse,  die als schnelle Filme abliefen. Das Ganze dann als Dauerwiederholung ohne jemals ein Bild von der letztendlichen Konsequenz zu haben. Das heißt sie steckten jeweils im negativen Prozess fest.  

 

Übrigens: Menschen die keine Flugangst haben, sehen sich hingegen  häufig glücklich am Zielort ankommen, wie sie vielleicht im Hotel einchecken oder auch, was sie alles Tolles im Urlaub erleben werden. Gemeinsam ist beiden folgendes: beide planen eine Zukunft und beide wissen nicht, ob diese genauso eintrifft. Der Unterschied ist, dass der Mensch mit Flugangst einen ungünstigen Verlauf plant (zumeist ohne dafür einen plausiblen Grund zu haben) und der Mensch ohne Flugangst einen günstigen Verlauf plant, indem er sich am Ziel oder im Ergebnis ankommen sieht. In beiden Fällen planen die Menschen Ihre Zukunft und wissen beide nicht, ob diese genauso eintrifft. Jetzt könnten Sie zwar sagen „ok, aber damit verarsche ich mich ja selbst“. Und das würde stimmen.

 

Die Frage an Sie kann aber sein: würden Sie sich lieber zum Negativen hin „verarschen“ oder doch lieber in eine positive Richtung. Denn eines sollten Sie dazu an dieser Stelle unbedingt noch wissen: wenn Sie eine positive Zukunft planen, denken und verhalten Sie sich in Annäherung an Ihre geplante Zukunft auch in einer positiven Art und Weise. Und das erhöht in erheblichem Maße die Wahrscheinlichkeit, dass auch ein positives Ziel erreicht wird. Gleiches gilt für das Gegenteil! Welche Planung würden Sie nun bevorzugen?

 

Bei Höhenangst z.B. sehen sich diese Menschen schnell irgendwo hinunter fallen (und auch hier in meisten Fällen nicht unten ankommen). Da der Körper den Gedanken unmittelbar versucht zu folgen haben viele Menschen mit einer Höhenangst dann das Gefühl, etwas würde sie förmlich hinab ziehen, wenn sie z.B. auf einer Leiter stehen oder von einem Berg ins Tal oder in einem Hochhaus stehend durch die Fenster nach unten schauen. Wenn Sie nun diese Vorstellung oder besser gesagt diese negative Zukunftsplanung in absoluter Zeitlupe ablaufen lassen würden oder sich den schnellen Film einfach rückwärts vorstellen verschwindet zum einen die Angst sofort und zum anderen auch das Gefühl, etwas würde sie hinunter ziehen. All das kann man leicht erlernen und zu eine unterbewussten Struktur in Ihrem Denken werden lassen, so dass Sie recht schnell gar nicht mehr darüber nachdenken müssen, weil auch dies (jetzt als neues sinnvolles Denkmuster) automatisch in Ihrem Kopf abläuft. Das klingt für Sie vielleicht noch ein bisschen magisch – aber es funktioniert. Sie können es selbst ausprobieren.

 

Ähnlich verhält es sich z.B. auch bei Redeangst, Prüfungsangst, Zukunfts- oder anderen Sorgen, etc. Nicht nur, dass sich die Menschen auch hier schnelle Bilder von einer Zukunft machen, die sie im Grunde nicht haben wollen würden – sie stecken gedanklich oft lange vor dem realen Ereignis im ihrem selbst geplanten Prozess des Scheiterns fest. Sie sehen sich nicht im Ergebnis ankommen. Weder in einem positiven, noch überhaupt in einem. Und da unsere Art zu denken eben unsere Art zu denken ist, wird uns dies mit der Zeit zum Verhalten. Das kann über kurz oder lang dazu führen, dass diese scheinbar bewährten (einfach weil häufig verwendeten) Denkmuster sich immer weiter in unserem Denken ausbreiten und in immer mehr Lebensbereichen auf einer unterbewussten Ebene Anwendung finden. Automatisch. Weil alles was wir häufig tun zu eine Routine wird (siehe Auto- oder Radfahren, oder Laufen, Schreiben, etc.).

 

Den Rest können Sie sich denken, oder? Wenn Menschen dann noch häufig Filme schauen mit schnellen Bildern und rasanten Effekten, mit Action, Terror, schlimmen Bildern usw. ist das eines der besten Rezepte, Ängste zu triggern oder welche entstehen zu lassen, wo normalerweise keine sind und wo sie keinen Sinn machen. Vor diesem Hintergrund ist in einer Gesellschaft, in der für die meisten Menschen immer noch die Steigerung der Geschwindigkeit in jeder Hinsicht bedeutsam und scheinbar erstrebenswert ist recht einfach zu beantworten, wieso gerade Ängste und sorgenvolle Gedanken scheinbar immer mehr zunehmen. Wer diese einmal erkannt hat, hält den Schlüssel zu einem glücklicheren Denken und damit zu einem glücklicheren und auch gesünderen Leben in seinen Händen.

 

 

Wie Sie so etwas und andere ungünstige Gedanken selbst auflösen und sich mit der Planung positiver Ergebnisse zukünftig selbst eine große Hilfe sein können, wie Sie mit YUKKURI schneller zum Ergebnis kommen, lernen Sie mit viel Freude und Leichtigkeit bei mir. Schnell.

 

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